Stadtrundfahrten in Berlin

Die beste Art, so viele Sehenswürdigkeiten wie möglich in nur wenigen Stunden zu sehen, ist eine Stadtrundfahrt. Das gilt auch für Deutschlands Hauptstadt Berlin, denn eine Stadt dieser Größe wird man zu Fuß nie erkunden können. Es gibt verschiedene Arten von Stadtrundfahrten in Berlin, doch die Gebäude, die sie den Touristen zeigen werden, unterscheiden sich nur unwesentlich.

Eine klassische Rundfahrt für Touristen wird in der Regel in einem großen Bus unternommen, der oft auch zweistöckig ist, damit manche Besucher bei schönem Wetter auf dem Dach sitzen und die Sonne genießen können. Über Kopfhörer werden dann in verschiedenen Sprachen die Sehenswürdigkeiten erklärt, die man rechts und links von der Straße erkennen kann. Eine weitere und sehr viel umweltfreundlichere Art der Stadtrundfahrt ist eine geführte Radtour durch die Straßen von Berlin. Dabei sieht man nicht nur die Stadt, sondern lernt automatisch auch etwas von der Straßenführung und kennt sich dadurch besser in der Stadt aus.

Egal, für welche Art des Sightseeings man sich entscheidet, einige Sehenswürdigkeiten sollte man auf jeden Fall nicht verpassen. In Berlin-Charlottenburg befindet sich zum Beispiel das Schloss Charlottenburg mit seinem großen Park, der für Touristen und Einheimische gleichermaßen ein beliebtes Ausflugsziel ist. In Berlin führen außerdem alle Wege zum Alexanderplatz im Ortsteil Berlin-Mitte, dort findet man nicht nur den Fernsehturm Alex, sondern durch den Bahnhof auch einen wichtigen Verkehrsknoten. Weiterhin sollte man den Berliner Dom besichtigen, der Ende des 19. Jahrhunderts von Kaiser Wilhelm II. in Auftrag gegeben wurde, denn er ist eines der wichtigsten historischen Gebäude in der Hauptstadt. Um die Kirche herum finden sich viele alte Gräber der Hohenzollern.